Website-Icon Zinnoberhaus * Sinnliches Lernen * Vielfalt * Bioküche* Gemeinsames Kochen mit Kindern *

★ Raumkonzept

Unsere Räumlichkeiten sind in zwei gegenüberliegenden Einheiten jeweils im Hochparterre angeordnet. Verbindendes Element stellt der 500 qm große, eingegrenzte Garten zwischen den Häusern dar. Der Zugang zum Garten erfolgt direkt über unsere Balkone und ist durch eine Böschung von der Straße abgegrenzt. Ziel des konzeptionellen Ansatzes ist, eine gemeinsame, einheitliche Identität der beiden Räumlichkeiten zu generieren. Dabei dient der Garten als Schnittstelle, Treffpunkt und gemeinsam benutzte Fläche und ist somit der Mittelpunkt der Kindertagesstätte.

Die Anordnung der Räume ist deshalb klar gegliedert. Die Gruppenräume öffnen sich zu dem durch die Südsonne belichteten Garten, Nebenräume zeigen zur jeweiligen Hofseite.

  1. Raumprogramm.

Das Zinnoberhaus ist eine 4-gruppige Einrichtung. Davon 2 Krippengruppen sowie 2 Kindergartengruppen. In den beiden Einheiten befinden sich jeweils 2 Gruppen. Ein Büro ein Mitarbeiterraum für Besprechungen und Vorbereitungszeit aller Mitarbeiter des Hauses sowie die Kochküche befinden sich im westlichen Teil. Der Kindergarten, ein Pausenraum für Mitarbeiter mit Aufwärmküche und der geräumige Mehrzweckraum für alle Kinder beider Häuser sind im östlichen Teil angeordnet.

Die neue Haupterschließung der Räume erfolgt über die, an der Gartenseite angeordneten Balkone. Ziel ist hier, die Einrichtung barrierefrei erreichen zu können. Zusätzlich schafft dieser Eingang eine eigene Identität und entlastet das Treppenhaus der Wohnhäuser. Der Balkon dient weiter als Zugang in den Garten und ist als Fluchtbalkon der notwendige zweite Rettungsweg aus den Gruppenräumen.

Die Räume in den beiden Einheiten sind barrierefrei im Sinne der DIN 18025 und schaffen barrierefreien Zugang für Kinder, Eltern und Pädagogen mit Behinderungen.

  1. Raumkonzept.

Jeder Bildungsraum ist individuell auf die Bedürfnisse unserer Kinder ausgerichtet. Zudem gibt es gemeinsame Begegnungsräume, wie den Spielflur, den Wintergarten, den Balkon, die Loggia, die Küche und natürlich den Garten. Im offenen Konzept bewegen sich die Kinder zwischen den verschiedenen Bildungsräumen und dürfen die unterschiedlichsten Angebote wahrnehmen oder auch frei spielen. Die Gestaltung der Räume ist insgesamt sehr hell und durchlässig. Trotzdem vermitteln sie ausreichend Geborgenheit und Rückzugsmöglichkeiten. Die Bildungsräume für die Kleinsten sind mit vielfältigem Bewegungsmaterial ausgestattet, das Kinder im Krabbelalter dabei unterstützt, verschiedenste Erfahrungen zu sammeln. Die Bildungsräume für die Größeren bieten strukturiertes Lernmaterial aus den Bereichen praktisches Leben, Sinneserfahrung, Sprache, Mathematik sowie biologische und geografische Themen.

Unsere Räume und das Außengelände sind so gestaltet, dass sie einen hohen Aufforderungscharakter haben und den Kindern vielfältige Möglichkeiten zum Erfassen und Begreifen bieten. Spielsachen und Spielmaterialien werden mengenmäßig soweit reduziert, dass Kinder stets den Überblick behalten können.

Barrierefreie Erschließung und Fluchtwege:

Die neue Haupterschließung der Räume erfolgt über die, an der Gartenseite angeordneten Balkone. Ziel ist hier, die Einrichtung barrierefrei erreichen zu können. Zusätzlich schafft dieser Eingang eine eigene Identität und entlastet das Treppenhaus der Wohnhäuser. Der Balkon dient weiter als Zugang in den Garten und ist als Fluchtbalkon der notwendige zweite Rettungsweg aus den Gruppenräumen.

Die Räume in den beiden Einheiten sind barrierefrei im Sinne der DIN 18025 und schaffen barrierefreien Zugang für Kinder, Eltern und Pädagogen.

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